Bienen

Bienenstände des Kantons Zürich und Sperrkreise auf dem GIS-Browser

Biene holt Nektar

Ab sofort sind alle registrierten Bienenstände und auch die aktuellen Sperrkreise im GIS-Browser des Kantons Zürich einsehbar. Hier können Sie sich über Anzahl und Standorte benachbarter Stände und auch über das gegenwärtige Seuchengeschehen informieren.

Über Rein- und Rauszoomen (in der Karte oben links) und Ein- oder Ausschalten von Orthophoto (rechts unter dem Reiter „Karteninhalt“) können Details sichtbar gemacht werden. Durch Anklicken eines Standes erscheinen rechts die Standnummer und Koordinaten.

Neue Bienenstandnummern

Das Veterinäramt muss, um eine Kompatibilität mit den Informatiksystemen des Bundes zu gewährleisten, die Benennung der Bienenstandnummern ändern. Bisher waren die Bienenstände nummeriert mit einer Zahlenfolge im Format  123/70/123.  Die Zahl /70/ in der Mitte jeder Nummer, wird neu durch die Buchstaben „Bi“ ersetzt. Neu wäre das Format damit 123/Bi/123. Die Schilder mit den alten Nummern an den Bienenständen werden nicht ausgewechselt.

Wenige Stände tragen noch Nummern vom Format  123/1/123, sie werden neu nummeriert mit 123/1Bi/123.

Registrierung Ihrer Bienenstände

Möchten Sie Bienenstände neu melden oder eine Änderung zu gemeldeten Ständen mitteilen? Mit dem entsprechenden Formular (Formulare & Merkblätter) können Sie Ihre Meldung machen. Sie können zudem auf dem GIS-Browser überprüfen, ob die korrekte Lage Ihres Standes registriert ist, oder ob Ihr Stand gegebenenfalls ganz fehlt (siehe Absatz oben „Bienenstände des Kantons Zürich auf dem GIS-Browser“).

Kleiner Beutenkäfer in Süditalien

Es besteht zur Zeit eine erhöhte Gefahr, den Kleinen Beutenkäfer in die Schweiz einzuschleppen, da er erstmals in Europa (in Süditalien) festgestellt wurde. Der Kleine Beutenkäfer gehört zu den zu bekämpfenden Tierseuchen, er breitet sich unerkannt schnell aus und kann innert Kürze hohe Völkerverluste verursachen. Imkerinnen und Imker sind gefordert (weitere Info beim BLV).

Varroatose, Sauerbrut und Faulbrut: Überwachung, Bekämpfung und Meldepflicht beachten

Das Management der Varroa-Milbe in jedem Bienenvolk bleibt zentral für die Bienengesundheit.

Durch eine strikte Überwachung und Bekämpfung konnte die Zahl der Bruterkrankungen der Bienen im Kanton im letzten Jahr minimiert werden. Es bleibt weiterhin wichtig, dass Imkerinnen und Imker Verdachtsfälle frühzeitig dem zuständigen Bieneninspektor melden. Weitere Informationen finden Sie unter "Mehr zum Thema".

Hier finden Sie nützliche Formulare & Merkblätter für Imkerinnen und Imker.